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Loafer mit Keilabsatz: die Höhe läuft als durchgehender Keil von der Ferse zur Sohle, statt auf einem schmalen Punkt zu lasten. Wenn Absätze Ihnen sonst wehtun, ist das die Form, mit der Sie anfangen sollten.
Siehe auch: Loafer mit Plateau, Loafer mit Absatz, Loafer für Damen
Bei einem klassischen Absatz trägt die Ferse fast das ganze Gewicht auf wenigen Quadratzentimetern. Beim Keil verteilt es sich über die gesamte Länge des Fußes. Das Ergebnis merkt man nach drei Stunden, nicht nach drei Minuten: der Ballen brennt nicht, und der Fußrücken verkrampft nicht.
Der zweite Vorteil ist der Stand. Auf Gras, auf Kies und auf Kopfsteinpflaster sinkt ein Keil nicht ein. Für eine Gartenfeier oder eine Hochzeit im Freien ist das der entscheidende Punkt.
Für lange Tage im Stehen
Empfänge, Messen, Feiern. Sie behalten die Höhe und die Füße halten durch.
Siehe auch: Loafer mit Keilabsatz für Damen
Wenn Sie Absätze nicht gewohnt sind
Der Keil verlangt keine Gewöhnung. Man geht darin wie in einem flachen Schuh, nur höher.
Bei empfindlichem Ballen
Achten Sie zusätzlich auf eine gepolsterte Innensohle und einen weiten Vorfuß.
Siehe auch: Orthopädische Loafer für Damen
Ein Keil wirkt schnell schwer, wenn er sehr hoch ist. Bleiben Sie unter sechs Zentimetern, wenn Sie ihn zu einer schmalen Hose tragen, und lassen Sie das Hosenbein den oberen Rand des Keils gerade bedecken. So sieht man die Höhe, ohne die Masse.